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Dynamische Prüfstände für Fahrzeuge mit Verbrennermotoren

Ein dynamischer Prüfstand arbeitet nach dem Prinzip der Massenträgheit und benötigt zum Messen keine weitere Bremse. Bei einem Messlauf wird kontinuierlich beschleunigt, die Geschwindigkeitssteigerung gemessen und daraus die Leistung errechnet. Der Vorteil liegt in der preisgünstigen Bauweise und der Robustheit. Es ist keine Kühlung und kein wiederholtes Nachjustieren der Drehmomentsensorik (Altersdrift) notwendig.

Die Baureihen der dynamischen Prüfstände unterscheiden sich durch den Einsatzzweck.


T1-Serie

Die T1-Serie ist für Fahrzeuge bis 15-20 kW ausgelegt. Klein, leicht und mobil können diese Geräte schnell aufgebaut und auch wieder verstaut werden. Die Massenträgheit ist vergleichbar mit einer 350 kg-Rolle und liefert extrem präzise und immer wiederholgenaue Ergebnisse. Diese Geräte werden auch in der Version T1-P von der Polizei eingesetzt.




T1-P Serie

Die T1-P wurde für den Polizeieinsatz erheblich verändert und besitzt nun eine Art "mobiles Büro". Um schnell und zuverlässig gerichtsverwertbare Dokumente erzeugen zu können, wurde die Software T-Soft wurde durch T-Police (mit Eingabemasken für Fahrzeuge, Halter, etc.) ersetzt. Seit 2007 liegt eine Bauartzulassung vor und somit ist der T1-P der einzige Rollenprüfstand mit dem auch Leichtkrafträder überprüft werden können.


T2 und T2-MA Serie

Für Alle die antriebsstärkere Fahrzeuge messen wollen, wurde die T2-Serie entwickelt. Für endlose Leistung (bis der Reifen durchrutscht) und einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 360 km/h. In der Standardversion als Prüfstand oder in der "minimal Applikation" (MA). Letztere enthält nur das Nötigste wie Rollenbox, Elektronik, Drehzahlsensor und Software. Aber selbst diese Version ist eine Sonderanfertigung. Die Rollenbox wird immer nach Kundenwunsch angefertigt für den Einbau in einen Anhänger, Unterflur, etc..

Hier sind nur einige Beispiele (auch für Quads). Bitte in jeder Bildergruppe auf "weiter" klicken.

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